Am 25. November 2021 trafen sich Vertreter des Stadtentwässerungsamt (SEF), des Amtes für Straßenbau und Erschließung (ASE), des Umweltamts und des Grünflächenflächenamts mit betroffenen Anwohnern des Holunder- und Azaleenwegs.

Von Frau Zeibekis (SEF) wurde u.a. verkündet, dass wir das Pilotprojekt für Frankfurt sein sollen.  Dabei soll später ein spezialisiertes Ingenieurbüro beauftragt werden

Es folgten intensive Gespräche mit den Betroffenen, die ihre jeweils individuelle Lage schilderten. Diese wurden von der SEF aufgenommen. Dabei wurden auch verschiedene Lösungsmöglichkeiten angesprochen.

Die Fragen zu möglichen Retentionsflächen, Zisternen, Rigolen und Notwasserwegen wurden angesprochen.

Im Nachhinein hatte ich der SEF Pläne von 1952 aus dem Archiv der Bauaufsicht per Mail gesendet. Darin ist zu erkennen, dass auch von den hinterliegenden Blöcken das Regenwasser in den Kanal im Holunderweg geleitet wird.  Die Frage ist, ob die Regenrohre in der Straße zu klein dimensioniert sind.